Klima – Wetter oder was?

Da ist das Thema auch auf Spiegel online wieder, denn es wird mit regelmäßigem Abstand darüber berichtet. Vor allem wenn sich Politiker an einen Ort wie Grönland begeben.

Langsam wird es schwierig die Begriffe Klima und Wetter von einander zu trennen. Oft werden sie in den Meldungen gemischt. Ein Eintreffen oder Nichtauftreten eines Hochwasser oder eines Sturmes oder Veränderungen der Tagestemperaturen wird dann schon mal dem Klimawandel zu geordnet, wobei es sich doch um eine örtliche Wetterlage handelt, welche schon seit vielen Jahren immer wieder auftritt. Insoweit also nichts Ungewöhnliches oder doch?.

Für die Unterscheidung des Begriffes Klima vom Begriff Wetter hilft auch das freie Internet-Lexikon Wikipedia, sofern die Angaben stimmen.
Alle Informationen über den Klimawandel beruhen auf Statistiken. Wäre auch nur zu schön, wenn Statistiken keine Fehler aufweisen würden. Wie trefflich ist doch der alte Spruch: Glaube keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast!

Ein jeder kann selbst entscheiden, wie er das Klima und seine Umwelt beeinflusst. Weniger schädliche Beeinflussung erscheint dabei vorteilhafter für das Überleben. Der Maßnahmen-Katalog ist vielfältig, doch spätestens 2012 gibt es vielleicht eine Erinnerung an den Herbst 1973, als plötzlich Autobahnen zeitweilig wie Bauruinen in der Landschaft wirkten.

Mutter Natur hält nun einmal begrenzte sowie unbegrenzte Mittel für das menschliche Leben auf diesem Planeten bereit. Erscheint ein einträgliches Miteinander nicht vorteilhafter für das Wetter oder doch Klima?

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