Der WDR-Zweiteiler Spielfilm zum Contergan-Skandal

Wer erinnert sich noch an Contergan, eine „harmlose Beruhigungstablette“ auch für die werdende Mutter, wodurch auf der ganzen Welt behinderte Kinder Ende der 50er bis Anfang der 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts geboren wurden. Der Begriff Thaliodomid, ein Bestandteil des Medikamentes, steht in Europa, Afrika, Asien und auf dem amerikanischen Kontinent für die Verbreitung unsäglichen Leids in vielen Familien.
Der WDR hat dazu einen neuen Fernsehfilm erstellt. Dass dieser bisher noch nicht ausgestrahlt wurde, ist bisher von der Herstellerfirma und einem betroffenem Anwalt mit einer einstweiligen Verfügung verhindert worden. Gestern, am 20. März, hat das Oberlandesgericht in Hamburg noch keine Entscheidung getroffen. Die Urteilsverkündung ist auf den 10. April terminiert, sofern bis dahin kein Vergleich zustande gekommen ist.

Weitere Informationen sind beim Bundesverband Conterganggeschädigter, dem HICOHA, auf der Webseite Tierversuchsgegner.org sowie bei Wikipedia nachzulesen.

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